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Krieg in der Ukraine, Flucht, Angst und eine diffuse Berichterstattung

Friedensgebet

Wir wollen in ökumenischer Verbundenheit in den Kirchengemeinden unseres Distrikts gemeinsam für den Frieden beten, der Betroffenheit einen Raum geben und der Sprache der Gewalt unsere Botschaft entgegensetzen.

Die aktuellen Termine finden Sie im Amtsblatt.

 

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Seit acht Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Die neuen Kriegshandlungen verschärfen die ohnehin schon schlechte Situation für die Zivilbevölkerung. Massive Fluchtbewegungen in die angrenzenden europäischen Nachbarländer haben begonnen. Stündlich steigen die Zahlen der Menschen, die über die Grenzen nach Polen, Rumänien, Ungarn, die Slowakei und die Republik Moldau fliehen. Bislang haben sich mehr als 1,5 Million Menschen außer Landes in Sicherheit gebracht, die meisten von ihnen sind Frauen und Kinder.

Die Diakonie Katastrophenhilfe hat umgehend ein Hilfsprogramm für die Ukraine-Krise gestartet und im ersten Schritt einen Nothilfe-Fonds bereitgestellt. „Für den Fonds gelten vereinfachte Antragsverfahren“, erläutert Frischmuth. „Unsere Partner in der Ukraine und den Nachbarländern können damit schnell und unbürokratisch Nothilfe leisten.“ Zu den Soforthilfen gehören beispielsweise Nahrungsmittel, Trinkwasser oder die Bereitstellung von Notunterkünften.  

Das evangelische Hilfswerk war seit Beginn des Konflikts in 2014 über viele Jahre im Osten der Ukraine aktiv und verfügt sowohl in der Ukraine als auch in den Nachbarländern über ein Netzwerk von erfahrenen Nothilfeorganisationen. Auch im Rahmen des kirchlichen Hilfsnetzwerks ACT Alliance wird Hilfe geleistet.

(Quelle: Diakonie Katastrophenhilfe)

 

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